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<meta name="description" Content="Die Wettfreunde glauben nicht ganz an rot-schwarz-goldene Festspiele in New York, da Grand Slam-Turniere etwas ganz anderes sind als die üblichen Turniere. Zverev kann bei guter Auslosung und aufgrund der vielen prominenten Abwesenden auf jeden Fall sehr weit kommen. , ">
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<pre>Freilich ist Dortmund nun aber ein ganz anderes Kaliber, mit dem der Drittligist obendrein keine allzu guten Erinnerungen verbindet. 2007 kam es nämlich ebenfalls im Pokal zum Aufeinandertreffen beider Teams; damals behielt die Borussia klar die Oberhand (4:1).  <p> Der Bundesligist ist der haushohe Favorit. Alles andere als ein klarer Erfolg wäre eine Blamage bis auf die Knochen und für Neo-Coach Domenico Tedesco bereits im ersten Pflichtspiel ein mehr als empfindlicher Rückschlag.  <p>  Die Wettfreunde glauben nicht ganz an rot-schwarz-goldene Festspiele in New York, da Grand Slam-Turniere etwas ganz anderes sind als die üblichen Turniere. Zverev kann bei guter Auslosung und aufgrund der vielen prominenten Abwesenden auf jeden Fall sehr weit kommen. <p> Im Falle einer Niederlage wird es für den SC Freiburg noch enger. Die Elf von Christian Streich rangiert punktegleich mit Mainz und Wolfsburg auf dem Relegationsplatz und könnte sogar noch vom HSV abgefangen werden. Ein Heimsieg über die Geißböcke und Freiburg hätte wieder bessere Karten. <p>  In Anbetracht dieser recht gegensätzlichen Erwartungshaltung ist es kein Wunder, dass sich mit einem Heimsieg des kleines FCB richtig Asche machen lässt — ein Coup des Außenseiters ist in der Spitze sogar mit zweistelligen Werten quotiert.  </pre>


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<pre>Das vergangene Bundesliga-Wochenende wird vermutlich als jenes in Erinnerung bleiben, an dem sich der Großteil der Abstiegskandidaten mit seiner unerfreulichen Lage auseinanderzusetzen begann — in der Folge war ein seltener Punkteregen in der unteren Tabellenhälfte zu konstatieren.  <p> Der Hamburger SV befindet sich weiterhin mitten im Abstiegskampf, hat aber die jüngsten drei Bundesliga-Spiele nicht verloren (ein Sieg, zwei Unentschieden, Anm.). Auf den Erfolg gegen Hoffenheim folgten die Nullnummern gegen Freiburg und Wolfsburg.  <p>  Der Abschluss des 25. Bundesliga-Spieltags hat eine Knallerpartie zu bieten. Borussia Mönchengladbach fordert den souveränen Tabellenführer FC Bayern München heraus. Die „Fohlen“ mussten mit dem 1:2 in Hamburg die erste Niederlage unter Dieter Hecking einstecken. für den Schlager gegen den FCB haben sich die Borussen sehr viel vorgenommen. <p> Während die Hamburger seit sechs Spielen sieglos sind (fünf davon gingen verloren, vier davon ohne eigenem Treffer), fanden die Münchner unter ihrem neuen alten Coach Jupp Heynckes zurück auf die Siegerstraße. <p>  Gegen Wawrinka erwartet der Schotte jedenfalls einen harten Kampf: „Er hat bisher fantastisch gespielt und keinen Satz verloren. Ich musste vergangenes Jahr eines meiner besten Matches auf Sand spielen, um zu gewinnen.“  </pre> 


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<pre> „Die Borussia hat heute Geschichte geschrieben und auf diesen Punkt sind wir unheimlich stolz.“  <p> In Turin wartet immerhin der Finalteilnehmer der vergangenen Königsklasse. Kein Wunder, dass die Wettanbieter von einer Niederlage der Fohlen bei den noch unbesiegten Italienern ausgehen. Im Parallelspiel empfängt Manchester City den FC Sevilla.  <p>  Allerdings muss Gladbach am Samstagabend (18:30 Uhr) in der Allianz Arena gegen die Bayern antreten. Die Münchner stehen bereits als Meister fest, wollen sich aber nach dem auswärts fixierten Titel nun auch den Fans im eigenen Stadion in meisterlicher Verfassung präsentieren. <p>  Dass er 2018 für seine Verhältnisse recht wenige Turniere gewinnen konnte, mag zwar nicht das beste Omen darstellen. <p>  Ein Sieg am Samstagabend (20:30 Uhr) gegen Deportivo La Coruna ist auch für den ehemaligen Superstar bei seinem Debüt fast schon Pflicht.  </pre>


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<pre> Allerdings wechselte Dinart in Hinblick auf das Halbfinale in Hamburg munter durch und schonte einige seiner Top-Stars.  <p> Zum Abschluss des 19. Spieltags wirft Tabellenführer Atletico Madrid seinen Hut in den Ring. Wie erwähnt muss die Elf von Diego Simeone auswärts bei Celta Vigo ran.   <p> Mit dem FC Ingolstadt ist ein absoluter Neuling im Oberhaus vertreten. Die Schanzer haben den historischen Bundesliga-Aufstieg als Zweitliga-Meister geschafft und feiern ihre BL-Premiere in Mainz. Naturgemäß gilt die Elf von Ralf Hasenhüttl gegen die Rheinhessen als großer Außenseiter. In der Karnevalsstadt lautet das Ziel wie eh und je und so auch heuer: so früh wie möglich den Klassenerhalt schaffen. <p>  Die Defensivstärke gepaart mit dem Heimvorteil in der vollbesetzten Hamburger Barclaycard-Arena wird unserer Ansicht nach den Ausschlag geben.  <p> Die weiterhin in Lauerstellung befindlichen Dortmunder scheinen erfreulicherweise aber dennoch eine vergnügliche Rückrunde zu garantieren. für noch größeres Erstaunen hat in den letzten Monaten aber die Hertha gesorgt, die nach aller Voraussicht auf dem dritten Tabellenplatz überwintern wird.  </pre>


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<pre> Ganz vorne taucht Roger Federer auf. Der Altmeister, der die gesamte Sandplatz-Saison ausließ, um sich auf die Garten-Party in Wimbledon vorzubereiten gilt als heißester Anwärter auf den Turniersieg.  <p> Zuletzt ließ das Team aus Ohio in den Eastern Conference Finals den Boston Celtics, auch wenn der Rekordmeister (17 Titel) das dritte Spiel knapp gewann, insgesamt keine Chance (4-1). Der große Leistungsunterschied war in den restlichen Partien deutlich zu erkennen.  <p>  Werden diese Prognosen vom nur mäßig überzeugenden Abschneiden des FC Sevilla in La Liga gestützt, stellt sich doch aber auch hier die Vorsicht als Mutter der Porzellankiste heraus: Sieben ihrer neun in der Vorrunde eingesammelten Zähler hatten die Gastgeber daheim eingefahren. <p>  Auf eine noch sehr viel eindeutigere Angelegenheit steuert zu guter Letzt das Heimspiel des BVB gegen Eintracht Frankfurt zu: Während für die Dortmunder inzwischen wieder die Bezeichnung Bayern-Jäger zulässig ist, hat für die hessischen Adlerträger vor wenigen Tagen der Abstiegskampf begonnen.  <p> Schließlich ist das Duell zwischen Werder Bremen und dem HSV nicht nur das Nord-Derby, sondern auch ein richtungsweisendes Spiel im Kampf um den Verbleib in der Bundesliga. Die Bremer haben als Tabellen-15. sechs Punkte Vorsprung auf die Hamburger, die derzeit nur Vorletzter sind.  </pre>


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